Kunst & Kultur
Andy Warhol und die Fotokabine
Wie wiederholte Porträts zum Material für einen Künstler wurden.
Ein Regal in der Fotobox-Bibliothek
Hinter dem Vorhang wird ein berühmtes Gesicht zu einer kleinen Fotografie. Entdecken Sie 31 namentlich bekannte Personen, deren Automatenporträts durch Museen, den eigenen Bericht eines Künstlers oder einen eindeutig zugeordneten Auktionsdatensatz dokumentiert sind. Ungefähre Datierungen bleiben ungefähre Datierungen, und jeder Eintrag führt die Belege an.
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Das Centre Pompidou bewahrt sein Selbstporträt aus dem Fotoautomaten von etwa 1929 auf. Der Eintrag beschreibt einen Gelatinesilber-Fotostreifen von 25,9 × 3,8 Zentimetern aus der Sammlung der Surrealistengruppe.
Centre Pompidou — André Breton, PhotomatonDas Centre Pompidou datiert sein Selbstporträt mit vier Aufnahmen aus dem Fotoautomaten auf etwa 1929. Der Streifen ist als Gelatinesilberabzug von 20,5 × 3,8 Zentimetern in der Sammlung der Surrealistengruppe verzeichnet.
Centre Pompidou — Raymond Queneau, photomaton portrait (circa 1929)Sein Selbstporträt aus dem Fotoautomaten wird in der Sammlung des Centre Pompidou auf etwa 1929 datiert. Der Katalog beschreibt einen Gelatinesilberabzug und verzeichnet den Erwerb im Jahr 2003; dieses spätere Jahr ist nicht das Datum der Aufnahme.
Centre Pompidou — Paul Éluard, photomaton portrait (circa 1929)Das Centre Pompidou bewahrt sein Selbstporträt aus dem Fotoautomaten von etwa 1929 auf. Der Eintrag nennt die porträtierte Person und beschreibt einen kleinen Gelatinesilberabzug von 5,1 × 3,8 Zentimetern.
Centre Pompidou — Louis Aragon, photomaton portrait (circa 1929)Ein auf etwa 1929 datiertes Selbstporträt aus dem Fotoautomaten befindet sich in der Sammlung des Centre Pompidou. Der Eintrag ordnet diesen Gelatinesilberstreifen der Sammlung der Surrealistengruppe zu.
Centre Pompidou — Yves Tanguy, photomaton portrait (circa 1929)Das Centre Pompidou katalogisiert sein Selbstporträt aus dem Fotoautomaten von etwa 1929. Der Inventareintrag beschreibt einen Gelatinesilberabzug im Format 4,3 × 3,8 Zentimeter.
Centre Pompidou — Jacques-André Boiffard, photomaton portrait (circa 1929)Der Eintrag des Centre Pompidou nennt ihn als die im Selbstporträt aus dem Fotoautomaten abgebildete Person und datiert es auf etwa 1929. Er beschreibt drei Aufnahmen und führt den Fotografen als unbekannt auf.
Centre Pompidou — E.L.T. Mesens, photomaton portrait (circa 1929)Das Centre Pompidou bewahrt einen auf etwa 1929 datierten Fotoautomatenstreifen mit ihrem Porträt auf. Ein separater Gruppenstreifen nennt sie ebenfalls neben Jean Aurenche und Max Ernst.
Centre Pompidou — Marie-Berthe Aurenche, photomaton portrait (circa 1929)Sein Fotoautomatenstreifen wird in der Sammlung des Centre Pompidou auf etwa 1929 datiert. Das Museum nennt ihn als die porträtierte Person und ordnet das Gelatinesilberobjekt der Sammlung der Surrealistengruppe zu.
Centre Pompidou — Marcel Duhamel, photomaton portrait (circa 1929)Das Centre Pompidou bewahrt ein Fotoautomatenporträt von ihm aus etwa 1929 sowie einen separaten Streifen mit Pierre Prévert auf. Es handelt sich um unterschiedliche Katalogeinträge, nicht um ein Foto mit austauschbaren Bildunterschriften.
Centre Pompidou — Jacques Prévert, photomaton portrait (circa 1929)Er erscheint zusammen mit Jacques Prévert auf einem Fotoautomatenstreifen, den das Centre Pompidou auf etwa 1929 datiert und katalogisiert. In der Beschreibung dieses Gelatinesilberabzugs nennt das Museum beide porträtierten Personen.
Centre Pompidou — Pierre and Jacques Prévert, photomaton portrait (circa 1929)Das Centre Pompidou bewahrt seinen Fotoautomatenstreifen von etwa 1929 auf. Ein weiterer Eintrag nennt ihn zusammen mit Jean Aurenche und Marie-Berthe Aurenche und dokumentiert sowohl Einzel- als auch gemeinsame Automatenporträts.
Centre Pompidou — Max Ernst, photomaton portrait (circa 1929)Ein Eintrag des Centre Pompidou zu einem Fotoautomaten nennt ihn zusammen mit Marie-Berthe Aurenche und Max Ernst. Der Gruppenstreifen ist auf etwa 1929 datiert und misst 21 × 3,8 Zentimeter.
Centre Pompidou — Jean Aurenche, Marie-Berthe Aurenche and Max Ernst, photomaton portrait (circa 1929)Das Centre Pompidou nennt sie in einem Fotoautomatenporträt von etwa 1929. Der Eintrag ordnet den Abzug der Sammlung der Surrealistengruppe zu und unterscheidet das Entstehungsdatum vom Erwerb im Jahr 2003.
Centre Pompidou — Suzanne Muzard, photomaton portrait (circa 1929)Sein Fotoautomatenstreifen von etwa 1929 befindet sich im Centre Pompidou. Das Museum nennt die porträtierte Person und beschreibt das Gelatinesilberobjekt innerhalb der Sammlung der Surrealistengruppe.
Centre Pompidou — Paul Nougé, photomaton portrait (circa 1929)1929 saß der Fotograf für ein Selbstporträt in einem automatischen Fotoautomaten. Der Met-Eintrag 1996.166.33 beschreibt einen winzigen Gelatinesilberabzug; das Jahr der Aufnahme ist vom Jahr der Aufnahme in die Museumssammlung zu unterscheiden.
The Metropolitan Museum of Art — Walker Evans, automated photobooth self-portrait (1929)Die Ausstellung der Dalí Foundation identifiziert ein Fotoautomaten-Selbstporträt von Gala aus etwa 1929. Die Bildunterschrift nennt Emmanuel Boussard Library als Quelle. Die Ausstellung behandelt auch, wie Gala und Salvador Dalí vor der automatischen Kamera posierten.
Fundació Gala-Salvador Dalí — Gala/Dalí: image and mirrorDie Dalí Foundation identifiziert sein Fotoautomaten-Selbstporträt aus etwa 1929 in ihrer Ausstellung über Gala und Dalí. Sie zeigt Automatenporträts neben anderen fotografischen Experimenten; das Automatenbild ist ein konkret bestimmtes Werk.
Fundació Gala-Salvador Dalí — Gala/Dalí: image and mirrorDer Auktionsdatensatz von Swann beschreibt ein frühes Selbstporträt aus dem Fotoautomaten von etwa 1940, als sie noch als Norma Jeane Baker bekannt war. Unabhängig davon nennt der Met-Eintrag Monroe als eine der Porträtierten in Richard Avedons Fotoautomatenserie für Esquire von 1957.
Swann Auction Galleries — Marilyn Monroe photobooth portrait, sale 2370, lot 172The Metropolitan Museum of Art — Mel Ferrer, Audrey Hepburn, and Truman Capote (1957)Sie erscheint zwischen Mel Ferrer und Truman Capote in Richard Avedons automatischem Fotoautomatenporträt von 1957, das sich im Met befindet. Das Museum bringt die Aufnahme mit der Esquire-Serie und der Werbung für Funny Face in Verbindung.
The Metropolitan Museum of Art — Mel Ferrer, Audrey Hepburn, and Truman Capote (1957)Der Met nennt ihn zusammen mit Audrey Hepburn und Truman Capote in Avedons Fotoautomatenporträt von 1957. Der Eintrag beschreibt das Objekt als Gelatinesilberabzug und erläutert den Einsatz des automatischen Fotoautomaten bei der Aufnahme.
The Metropolitan Museum of Art — Mel Ferrer, Audrey Hepburn, and Truman Capote (1957)Der Autor ist auf Avedons Fotoautomatenaufnahme von 1957 zusammen mit Mel Ferrer und Audrey Hepburn zu sehen. Der Sammlungseintrag des Met identifiziert alle drei Porträtierten und belegt damit das Gruppenporträt.
The Metropolitan Museum of Art — Mel Ferrer, Audrey Hepburn, and Truman Capote (1957)Der Met nennt ihn unter den Personen, die Richard Avedon für seine 1957 in Esquire veröffentlichte Fotoautomatenserie fotografierte. Dieser Eintrag stützt sich auf die Beschreibung der Serie durch das Museum; das verknüpfte Sammlungsobjekt zeigt Hepburn, Ferrer und Capote.
The Metropolitan Museum of Art — Mel Ferrer, Audrey Hepburn, and Truman Capote (1957)The Andy Warhol Museum dokumentiert ein frühes Selbstporträt, das aus einem Fotoautomatenstreifen ausgeschnitten wurde. Das Museum verbindet Warhols Automatenporträts mit seinen Experimenten zur Selbstdarstellung und unterscheidet sie von seinen späteren Polaroidaufnahmen.
The Andy Warhol Museum — Andy Warhol & SelfiesThe Andy Warhol Museum — The New Warhol Photobooth!Eine Fotoautomatenaufnahme diente als Ausgangspunkt für Warhols Ethel Scull 36 Times von 1963. Der Sammlungseintrag des Whitney beschreibt die wechselnden Gesichtsausdrücke und den Weg von kleinen Automatenbildern zu einem gemalten, vielfach wiederholten Porträt.
Whitney Museum — Ethel Scull 36 Times (1963)Das Whitney bewahrt ein Fotoautomatenporträt von Warhol auf, das auf 1966 datiert ist. Christie’s katalogisiert separat einen auf 1963–1964 datierten Abzug und berichtet von Solomons Aufnahme im Automaten am Broadway. Die Datierungen beziehen sich auf unterschiedliche, jeweils identifizierte Objekte.
Whitney Museum — Holly Solomon (1966)Christie’s — Holly Solomon, photobooth print (1963–1964)In ihrem Bericht aus erster Hand von 2021 erinnert sich Smith daran, mit Robert Mapplethorpe den Fotoautomaten im Playland Arcade am Times Square besucht zu haben. Sie zeigt Bilder mit den Beschriftungen 1968 und 1969–1970; 2021 ist das Veröffentlichungsjahr ihrer Erinnerung.
Patti Smith — 100 Cities: New York City, Photo Booth (2021)Patti Smith erinnert sich an ihre gemeinsamen Besuche im Fotoautomaten und beschreibt, wie Mapplethorpe Fotostreifen in Zeichnungen oder Collagen verwendete. Ihr Bericht ist die Erinnerung einer namentlich bekannten Teilnehmerin, keine museale Datierung jedes erhaltenen Streifens.
Patti Smith — 100 Cities: New York City, Photo Booth (2021)The Keen Collection beschreibt ihre Fotoautomaten-Selbstporträts mit wechselnden Rollen, Kleidung und Requisiten. Treger Saint Silvestre dokumentiert außerdem Tinte auf einem einzigartigen Schwarzweißfoto aus dem Automaten. Die Quellen belegen sowohl die Aufnahme als auch spätere Eingriffe.
The Keen Collection — Lee GodieTreger Saint Silvestre — Lee GodieDas Centre Pompidou verzeichnet seine farbigen Fotoautomatenporträts mit Anmerkungen, die nach Sitzungen der Psychoanalyse entstanden. Ein Abzug ist auf den 24. September 1980 datiert und gehört zu einer Serie von 1979–1981. Die Beschriftung auf der Rückseite ist Teil des dokumentierten Werks.
Centre Pompidou — Alain Baczynsky, PhotomatonFür ID400 stellte Sawada sich in einem automatischen Passbildautomaten als vierhundert erfundene Personen dar. Das Tokyo Photographic Art Museum datiert seinen Eintrag auf 1998; das MoMA datiert seine eigene Gruppe von 100 Abzügen auf 1998–2001.
Tokyo Photographic Art Museum — Tomoko Sawada, ID400Museum of Modern Art — ID400 #101–200Ein datierter Sammlungseintrag identifiziert ein bestimmtes Objekt. Das Jahr einer Ausstellung, das Erwerbungsjahr und das Erscheinungsjahr von Memoiren bezeichnen unterschiedliche Ereignisse. Die Fotografien verbleiben in den verknüpften Archiven; dieser Katalog gibt keine zugangsbeschränkten Prominentenbilder wieder.
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Wie wiederholte Porträts zum Material für einen Künstler wurden.
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Paris, 1929 und die seltsame Freiheit einer Kamera ohne Bediener.
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Ein kleiner Museumsabzug eröffnet einen anderen Blick auf das Selbstporträt eines Fotografen.
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Eine automatische Passbildkamera wird zum Schauplatz eines Experiments mit dem eigenen Erscheinungsbild.
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Ein Foto und die handschriftlichen Notizen auf seiner Rückseite halten mehr als nur das Aussehen fest.
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Kleidung, Requisiten und zusätzliche Markierungen verwandeln ein wiederholbares Porträt in ein persönliches Vokabular.
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Eine kleine Sequenz, die in der Sammlung Centre Pompidou aufbewahrt wurde.
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Die Museumsaufzeichnung hält die Identität des Dichters und die Geschichte des Objekts getrennt.
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Ein Katalogeintrag verbindet ein Kleingedrucktes mit einer breiteren surrealistischen Sammlung.
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Ein Fotograf wird zum Gegenstand eines automatisierten Porträts.
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Eine Kabinenaufzeichnung, die nicht zu einer universellen Vier-Frame-Regel passt.
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Ein benannter Sitter in einem maschinenattributierten Porträt.
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Ein schmales Objekt mit einer spezifischen Sammelreferenz.
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Unterscheiden Sie den einzelnen Streifen vom Porträt zweier Brüder.
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Zwei vertretene Personen, ein Katalogobjekt.
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Die Zuordnung der Maschine bleibt Teil des Objektdatensatzes.
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Ein Gruppenporträt, das durch den Museumskatalog identifiziert wird.
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Ein Kompaktdruck mit einer separaten Sammlungsidentität.
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Ein schmaler Streifen in der surrealistischen Gruppe des Centre Pompidou.
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Richard Avedon machte 1957 ein kleines Porträt mit einer automatisierten Kamera.
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Ein frühes Photobooth-Selbstporträt wird auf etwa 1940 datiert.
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Das Ausstellungsarchiv der Stiftung dokumentiert ihre automatischen Selbstporträts.
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Ein Museumsdruck und ein Auktionsdruck haben unterschiedliche Katalogdaten.
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Ein First-Person-Account bewahrt ein alltägliches New Yorker Ritual.
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Ein Museumsaufsatz verbindet älteres Selbstporträt mit digitaler Kultur.
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Unterscheiden Sie die Quellfotos von Warhols fertigem Werk.
Machen Sie das nächste Bild.
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Jede Fotokabine kann kostenlos ausprobiert werden. Exporte tragen eine kleine Signatur, die mit einem optionalen Abo entfernt werden kann. Diese Webvorlagen sind eigenständige Gestaltungsmaterialien.